Guter Kaffee für den Kaffeevollautomat – Darauf kommt es an.

Schweizer Kaffeeröstereien rösten Ihre Kaffeebohnen in der Regel so, dass sie als Kaffee für den Kaffeevollautomat zu verwenden sind. Kein Wunder, denn schließlich wurde der Kaffeevollautomat in der Schweiz erfunden. Noch heute sitzen die Marktführer für den gewerblichen Bereich in der Schweiz. Und auch einer der bekanntesten Hersteller von Kaffeevollautomaten, die Firma Jura, hat ihren Sitz in der Schweiz.

Doch was macht die Kaffeebohnen für den Vollautomat so besonders? Und warum ist der Kaffeevollautomat bei den Kunden so beliebt?

Eine komfortable Tasse Kaffee

Die erste Antwort, die uns dabei einfällt ist der hohe Komfort bei der Bedienung des Vollautomaten. Die verschiedenen Kaffeespezialitäten lassen sich einfach auf Knopfdruck zubereiten. Ob Espresso, Schümli Kaffee oder Cappuccino, jeder Kaffeefreund findet schnell seinen persönlichen Favoriten. Oder wechselt vom morgendlichen Latte Macchiato zur Tasse Kaffee am Nachmittag.

Kaffee für den Kaffeevollautomat
Turm Kaffee Crema für Vollautomaten

Eine Kaffee-Evolution

Die meisten Kaffeetrinker machen im Laufe ihres Lebens eine Art Kaffee-Evolution mit. Kinder trinken Kaffee eher nicht, da er Ihnen in der Regel zu bitter schmeckt. Außerdem sollten sich Kinder vom Koffein des Kaffees fernhalten. Und wenn die Eltern nur schwarzen Filterkaffee trinken, gibt es kaum eine andere Alternative als das Nicht-Trinken.

In Italien aber nennt man einen Latte Macchiato „Kinderkaffee“. Seit dem Einzug der Kaffeevollautomaten in die deutschen Küchen gilt diese Regel für Deutschland wahrscheinlich auch. Kinder löffeln gerne den Milchschaum, den es für die perfekte Zubereitung eines Latte Macchiatos braucht. Hier gewöhnen sich die Kinder langsam an den Geschmack von Kaffee.

Irgendwann im Lauf des Erwachsenwerdens kauft man sich dann vielleicht eine einfache Filterkaffeemaschine oder eine Kapselmaschine. Auch hier stehen die Kaffee-Milchmix-Getränke wie Latte Macchiato und Cappuccino im Vordergrund des Genusses.

Wer es etwas exotischer mag nutzt vielleicht auch eine Moka-Kanne, den traditionellen Herdkocher aus Italien, um sich einen kräftigen Mokka zuzubereiten.

Spätestens wenn man nicht mehr alleine wohnt und damit der Kaffeekonsum im Haushalt steigt, kommt es häufig zur Anschaffung eines Kaffeevollautomatens.

Die Auswahl ist groß, die Anzahl der Hersteller nahezu unüberschaubar. Um sich einen Überblick zu verschaffen kann man sich in Kaffeeforen informieren oder Blogs lesen, die Testberichte über Kaffeevollautomaten verfassen.

Wenn man sich für einen Automaten entschieden hat, kommt der große Moment der Bohnenauswahl:

Welcher Kaffee für den Kaffeevollautomat passt zu mir?

Diese Frage lässt sich natürlich nicht spontan beantworten, da Geschmäcker sehr individuell sind. Tatsächlich müssen Sie sich selbst erst einmal eine Frage beantworten. Welches Kaffeegetränk wollen Sie mit dem Vollautomat in erster Linie herstellen? Einen Schümli Kaffee, also eine Tasse Kaffee mit feiner Crema oder einen Espresso? Oder vielleicht liegt Ihnen ja der Sinn vor allem nach den espressobasierenden Milch-Getränken wie Cappuccino und Latte Macchiato?

Oder wollen Sie einfach und spontan entscheiden können, welche Kaffeespezialität Sie genießen möchten?

Für reine Schümli Kaffee-Trinker bieten sich etwas heller geröstete Kaffeemischungen an. Häufig findet man deren Kaffeebeuteln die Bezeichung „Crema“ oder „Kaffee Crema“. Sie bestehen häufig aus 100%-Arabica Bohnen oder besitzen maximal einen kleinen Anteil an Robusta-Bohnen von vielleicht 10%. Dabei zeichnen sie sich durch einen sehr aromatischen und nuancierten Geschmack aus. Arabica-Bohnen zeigen bei der Zubereitung gerne feine Fruchtaromen, denn schließlich ist die Kaffeebohne der Kern der Kaffeekirsche, einer Frucht.

Wenn Ihr Kaffee jedoch eine Allrounder sein soll, sollten Sie andere Kaffeemischungen wählen. Denn ein Allrounder muss vieles können: Sowohl als aromatische Tasse Kaffee überzeugen wie auch als rassiger Espresso schmecken. Und genügend Kraft haben, sich in Milchgetränken geschmacklich durchzusetzen.

Die Kaffeemischungen, die durch ihre Vielseitigkeit überzeugen, tragen häufig die Bezeichnung Mokka oder Mocca. Die Röstung ist norditalienisch, d.h. von einer mittleren Röststufe. Der Anteil an Robustabohnen ist mit 20% meist etwa höher als beim reinen Schümli Kaffee. Damit tragen die Kaffeeröstereien den Anforderungen an diese Kaffeemischungen Rechnung. Gerade für Latte Macchiato und Cappuccino braucht es einen etwas kräftigeren Kaffee für den Kaffeevollautomat. Dieser muss aber auch als Tasse Kaffee noch aromatischen Genuss bieten.

Am einfachsten haben es die reinen Espressotrinker. Hier können Sie sich an der reichen Auswahl an Espressi orientieren. Sei es italienischer Espresso oder Röstungen aus der Schweiz oder Deutschland, die

Kaffee online oder im Fachgeschäft kaufen

Wer Kaffee liebt, sollte Abstand von den industriell gerösteten Kaffees der deutschen und italienischen Großröstereien nehmen. Und auch der Kauf beim Discounter ist nicht die erste Wahl. Diesen Kaffees ist in der Regel gemeinsam, dass sie sehr schnell bei hohen Temperaturen geröstet werden. Damit sind sie allerdings nicht durchgeröstet, d.h. das Aroma konnte sich nicht in der ganzen Bohne entwickeln. Auch hat sich die natürliche Chlorogensäure, die sich im Rohkaffee befindet, nicht vollständig abgebaut. Zeit ist hier nämlich der entscheidende Faktor. Eine Röstdauer von 2 bis 3 Minuten ist definitiv zu kurz. Ergebnis sind Kaffeemischungen, die Magenprobleme bis hin zur Gastritis verursachen können.

Kaffee für den Kaffeevollautomat online kaufen
Kaffee für den Kaffeevollautomat online kaufen

Kaufen Sie Ihren Kaffee für den Kaffeevollautomat lieber in spezialisierten Fachgeschäften, bei Ihrer lokalen Kaffeerösterei oder bei den renommierten Kaffee Onlineshops im Internet wie kaffeezentrale.de oder kaffischopp.de.

Egal ob Sie sich persönlich beraten lassen oder sich an den Produktbeschreibungen orientieren, Sie sollten nach bestimmten Informationen suchen. Dies ist zum einen die traditionelle und langsame Trommelröstung, die Herkunft der Bohnen, die Zubereitungsempfehlungen und die Frische des Kaffees.

Der Bohnenbehälter von Vollautomaten

Wenn Sie Ihren Kaffee gekauft haben und diesen zuhause probieren wollen, gibt es ein paar Dinge zu beachten. Viele Besitzer von Kaffeevollautomaten neigen dazu, den frisch gekauften Kaffee umgehend in den Bohnenbehälter des Vollautomaten zu füllen. Bevor Sie dies jedoch tun, sollten Sie den Bohnenbehälter erst einmal etwas auswischen. An den Wänden des Bohnenbehälters sammelt sich nämlich im Laufe der Zeit Kaffeefett. Dieses wird beim Kontakt mit Sauerstoff ranzig. Bevor der frische Kaffee mit dem ranzigen Fett in Berührung kommt, sollte dieses entfernt werden. Verwenden Sie dafür ein nebelfeuchtes Tuch. Aber Vorsicht! Es darf keine Feuchtigkeit in das Mahlwerk geraten. Wischen Sie den Bohnenbehälter nach der Reinigung also unbedingt trocken – mit einer Küchenrolle geht das schnell und einfach.

Wenn der Bohnenbehälter sauber ist, können Sie den frisch gekauften Kaffee für den Kaffeevollautomat einfüllen. Achten Sie dabei aber darauf, dass Sie nur so viele Bohnen einfüllen, wie Sie in ein bis zwei Tagen verbrauchen werden. Wie im oberen Absatz schon erwähnt, wird Kaffeefett schnell ranzig. Und auch der frische Kaffee trägt Fett in sich. Der allzu lange Kontakt der Kaffeebohnen mit Sauerstoff ist also unbedingt zu vermeiden. Der Bohnenbehälter Ihres Kaffeevollautomaten ist also ein denkbar schlechter Ort um Kaffee zu lagern.

Die Lagerung von Kaffee für den Kaffeevollautomat

Lagern Sie den im Beutel verbleibenden Kaffee ebenfalls möglichst luftdicht. Die Regel sagt, dass Kaffee kühl, dunkel, trocken und unter Luftabschluss gelagert werden soll. Idealerweise lagern Sie den Kaffee also im Beutel, den Sie im Küchenschrank aufbewahren. Der Küchenschrank sollte sich dabei nicht über der Spülmaschine oder dem Herd befinden. Wer es mit dem Aromaschutz ganz besonders genau nehmen will, steckt den Kaffeebeutel noch in eine luftdichte Aufbewahrungsdose.

Ein gern gemachter Fehler ist es, die Kaffeebohnen in diese Aufbewahrungsdosen umzufüllen. Dabei kommen aber alle Bohnen für ein Mal in den Kontakt mit dem Luftsauerstoff, so dass gleich eine erste Oxidation einsetzt. Auch sollte der Kaffee nicht im Kühlschrank oder im Tiefkühler gelagert werden. Durch die hohe Luftfeuchtigkeit im Kühlschrank nehmen die Aromen Schaden. Und aus dem Tiefkühler kommend bildet sich schnell Kondenswasser im Kaffeebeutel, wenn diesem neuer Kaffee entnommen werden soll.

Übrigens: Aus 1000g Kaffeebohnen erhalten Sie im Schnitt zwischen 100 und 120 Tassen Kaffee – je nachdem wie Sie Ihren persönlichen Kaffee programmieren. Generell braucht ein Kaffeevollautomat um die 10g Kaffeebohnen um eine Tasse Kaffee zu brühen.

Aromatischer Kaffee für den Kaffeevollautomat
Aromatischer Kaffee für den Kaffeevollautomat genießen

Der Bezug von Kaffee aus dem Kaffeevollautomat

Egal ob Schümli Kaffee, Espresso oder Cappuccino. Moderne Kaffeevollautomaten machen alles mehr oder weniger automatisch. Wenn Sie Ihren Vollautomaten neu gekauft haben, sollten Sie sich erst einmal intensiv damit beschäftigen, wie Ihr Automat funktioniert und welche Einstellungen er bietet.

Allerdings sollten Sie die Werkseinstellungen nicht gleich verändern. Die Hersteller von Kaffeevollautomaten richten ihre Maschinen so ein, dass diese mit gefühlten 90% aller Kaffees wunderbar zu recht kommen. Schon mit den Werkseinstellungen sollten Sie also eine aromatische Tasse Kaffee für den Kaffeevollautomaten genießen können.

Sollten Sie mit den Geschmack Ihres Kaffees noch nicht ganz zufrieden sein, gibt es Tipps zur Einstellung von Kaffeevollautomaten im Internet abzurufen.

Wichtigster Hinweis ist jedoch immer nur einen Parameter zu ändern. Andernfalls wissen Sie nicht, welche Änderung welche Auswirkung auf den Geschmack Ihres Kaffees hatte.

Grundsätzlich empfiehlt es sich, nicht einfach „blind“ die Einstellungen zu ändern. Ein Blick in die Bedienungsanleitung oder in entsprechende Literatur verrät schnell, welche Änderung welche Auswirkung hat. Und tatsächlich widersprechen sich einzelne Parameter-Änderungen auch. Hier gilt es sich ein gesundes Basiswissen hinsichtlich der Parameter-Änderungen bei der Extraktion von Kaffee anzueignen.

Den richtigen Mahlgrad finden

Die meisten Änderungen lassen sich einfach im Menü Ihres Kaffeevollautomaten ändern. Eine Änderung findet aber nicht elektronisch, sonderen rein mechanisch statt: Die Änderung des Mahlgrades. Werksseitig werden die Maschinen mit einem mittleren Mahlgrad ausgeliefert. Schließlich muss der Mahlgrad sowohl für Espresso als auch für die Tasse Café Crème passen. Wenn Sie reiner Espressotrinker sind oder Cappuccino und Latte Macchiato trinken, können Sie den Mahlgrad leicht feiner stellen. Damit werden die Inhaltsstoffe des Kaffees noch intensiver ausgespült. Verstellen Sie den Mahlgrad aber immer nur in sehr kleinen Schritten. Und wenn Sie den Mahlgrad feiner stellen wollen, tun Sie dies nur bei laufendem Mahlwerk. Ansonsten könnte sich Mahlgut zwischen den Scheiben des Mahlwerks verklemmen.

Die Erfahrung zeigt, dass Sie nach der jeweiligen Parameter-Änderung ein bis zwei Kaffee-Bezüge abwarten müssen, bis Sie die Änderung auch schmecken. Hintergrund dafür ist der sogenannte Totraum von Kaffeemaschinen. Dies ist der Weg vom Mahlwerk zum Kaffeekolben, wo bereits gemahlener, aber nicht extrahierter Kaffee verbleibt. Dieser muss erst durch die ein bis zwei Bezüge aus dem System entfernt werden. Dann schmeckt der Kaffee für den Kaffeevollautomat erst richtig.

Verwenden Sie das richtige Wasser in ihrem Vollautomat

Wussten Sie, dass eine Tasse Kaffee zu 98% aus Wasser besteht? Die restlichen 2% sind die extrahierten Inhaltsstoffe des Kaffees. Das gilt auch für Kaffee aus dem Kaffeevollautomat.

Dem verwendeten Wasser für die Zubereitung Ihres Kaffees fällt damit eine entscheidende Rolle zu. Ziel ist es für die Kaffeezubereitung Wasser zu verwenden, welches eine mittlere Mineralisation aufweist. 7 Grad dH (deutsche Härte) sind dabei die Richtschnur. Meist müssen Sie also einen Wasserfilter oder eine Filterpatrone verwenden, um die Mineralisation Ihres Leitungswassers entsprechend zu beeinflussen. Wenn Sie keine Patrone verwenden wollen, nutzen Sie entweder einen Brita-Filter oder geeignetes stilles Mineralwasser. Gerade aber bei den stillen Mineralwässern müssen Sie auf die Angaben der Mineralien achten.

Um die Verkalkung ihres Kaffeevollautomaten zu vermeiden, kommen viele Vollautomaten-Besitzer auf die Idee, destilliertes Wasser von der Tankstelle zu verwenden. Fakt ist, dass dieses Wasser nicht geeignet ist für die Zubereitung einer aromatischen Tasse Kaffee. Hier fehlt schlicht „das Salz in der Suppe“. Der Kaffee schmeckt flach und fad.

Übrigens hat die Temperatur des Wassers bei der Extraktion Ihres Kaffees ebenfalls einen entscheidenden Einfluss. Sie sollten sich einmal den Spaß machen und Ihren Kaffee bei unterschiedlichen Temperaturen zubereiten lassen. Die Brühtemperatur lässt sich meist über das Menü Ihres Vollautomatens einstellen.

Sie werden feststellen, dass jede Tasse Kaffee anschließend anders schmecken wird. Tatsächlich liegt die ideale Brühtemperatur von Kaffee bei 92 Grad. Je nach persönlichem Geschmack kann man sicherlich etwas mit der Temperatur spielen. Wird ein Kaffee zu kalt gebrüht, schmeckt er jedoch schnell sauer. Bei zu viel Hitze dominieren Bitterstoffe den Geschmack. Auch hier gilt es eine ausgewogene Balance zu finden.

Die Reinigung des Kaffeevollautomatens

Damit Ihr Kaffee für den Kaffeevollautomat stets gleichbleibend gut schmeckt, ist die Pflege und Reinigung der Vollautomaten nicht zu vernachlässigen.

Neben der reinen Oberflächenpflege, die für eine saubere Optik sorgt, ist besonders dem Inneren der Maschine Aufmerksamkeit zu schenken.

Die Abtropfschale ist täglich zu entleeren und zu reinigen. Das gleiche gilt für den Tresterbehälter. Dort sammeln sich die sogenannten Kaffee-Pucks. Da der Trester warm und feucht ist, ist er der ideale Nährboden für Schimmelpilze. Und hat sich der Schimmel erst einmal breit gemacht, kann nur eine professionelle Reinigung durch einen Fachbetrieb Abhilfe schaffen.

Reinigen der Brühgruppe von Kaffeevollautomaten
Reinigen der Brühgruppe von Kaffeevollautomaten

Das Reinigungsprogramm der Kaffeevollautomaten sollten Sie mit geeignetem Kaffeemaschinenreiniger ebenfalls regelmäßig nutzen. Und lässt sich die Brühgruppe entfernen, so wie es beispielsweise bei Nivona-Kaffeemaschinen der Fall ist, ist diese nach der Benutzung einfach unter warmem Wasser abzuspülen.

Hier können Sie allfällig vorhandene Dichtungen mit einem lebensmittelechten Silikonfett einfetten, damit diese nicht spröde werden.

Legen Sie bitte auch Augenmerk auf den bereits oben erwähnten Bohnenbehälter. Kein Reinigungsprogamm kann das Kaffeefett entfernen, welches sich an den Innenwänden des Behälters sammelt. Da dieses Kaffeefett bei Kontakt mit Sauerstoff ranzig wird, hat es einen deutlich negativen Einfluss auf den Geschmack Ihres Kaffees. Zu guter letzt ist das Mahlwerk Ihres Vollautomaten regelmässig mit den sogenannten Grindz zu reinigen. Diese Getreide-Pellets entfernen das Kaffeefett, welches sich im Innern des Mahlwerkes Ihrer Maschine sammelt, zuverlässig.

Fazit: Beim Kaffeevollautomat läuft nicht alles automatisch

Um guten Kaffee für den Kaffeevollautomat genießen zu können, kommt es nicht nur auf den Automaten selbst an, sondern auch auf Sie. Kaufen Sie hochwertigen Kaffee bzw. Espresso und sorgen Sie für aromaschonende Aufbewahrung. Außerdem ist die Pflege und Sauberkeit der Maschine das A&O für eine exzellente Tasse Kaffee. Automatisch heißt nicht sorglos.

Eine alte Barista-Weisheit lautet: „Das Problem steht meist vor der Maschine“. Lassen Sie es also nicht so weit kommen: Schenken Sie Ihrem Kaffee die Aufmerksamtkeit, die er verdient. Dann werden Sie nicht nur viel Freude mit Ihrem Kaffee, sondern auch mit Ihrer Kaffeemaschine haben.

Johannes Lacker